Augendiagnose
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Beschreibung des Verfahrens

Ursprünglich wurde die Regenbogenhaut des Menschen (Iris) mit blossem Auge oder einer nicht verzerrenden, vierfach vergrössernden Lupe diagnostisch beurteilt. Später haben sich die Augendiagnostiker der sogenannten Spaltlampe bedient, die auch in jeder augenärztlichen Praxis verwendet wird.
Beurteilt werden in der Augendiagnose:
- die Pupille und der Pupillensaum
- die Regenbogenhaut
- die Bindehaut mit ihren Gefässen
- die Augenlider, Lidränder und Wimpern

Der wichtigste Teil ist und bleibt aber die Regenbogenhaut.
Hier müssen zur Beurteilung die Farbe, Dichte und Struktur einbezogen werden. Dabei erhält der Naturheilkundige Aufschlüsse über:
- die Konstitution (Gesamtkörperverfassung)
- den Krankheitsort und die Krankheitsbereitschaft
- damit das individuelle Reaktionsmuster des Patienten
- den Energiehaushalt des Menschen
- die Stoffwechselsituation
- die krankhaften Zusammenhänge und die verursachenden Bedingungen der einzelnen Systeme untereinander.

Kombinationsmöglichkeiten
Diese diagnostische Methode ist mit sämtlichen anderen Diagnosemöglichkeiten kombinierbar.
 

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